15.02.18 Pilates für Frauen* im Frieda

Pilates für Frauen* im Frieda

15.02.18 Pilates für Frauen* im Frieda
Quelle: Facebook Page

Termin

von: 15.02.18 19:00 Uhr
bis 27.07.18 20:15 Uhr

Event Ort

Berlin

Beschreibung

Pilates am Donnerstag

Stärkung der tiefen Bauch- und Beckenbodenmuskulatur
bewusste Atmung
Balance zwischen Spannung und Entspannung
Beweglichkeit und Verlängerung der Wirbelsäule

Kurs findet auf Bodenmatten statt. Durch langsame und kontrollierte Bewegungsabläufe wird jede Person in ihrem ganz eigenen Tempo zu einer besseren Körperwahrnehmung finden.

Leiterin: Andrea

Termin: Donnerstag, 19 bis 20 Uhr

Informationen und Anmeldung telefonisch unter (030) 422 4276.

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Pilates am Freitag

Pilates versteht sich als eine körperlich-mentale Trainingsform, die den Körper in seiner Ganzheit betrachtet. Durch fließende, kontrollierte Bewegungsabläufe, bietet Ihnen Pilates die Möglichkeit, eine starke Mitte, innere Balance und ein verbessertes Wohlbefinden zu erreichen. Speziell für Frauen* empfiehlt es sich, um die tiefliegende Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur zu stärken. Körperlichen Beschwerden, wie Dysbalancen, Schmerzen sowie Verspannungen wird präventiv vorgebeugt und/oder diese behandelt.

Ziel unserer gemeinsamen Stunden ist ein verbessertes Körpergefühl, durch mehr Stabilität und Flexibilität. Wir werden eine Reihe wirkungsvoller Pilatesübungen effizient mit der Atmung verbinden und die Stunde mit einer ausgedehnten Entspannungsphase und Achtsamkeitsübungen abschließen.

Einstieg jederzeit möglich

Leiterin: Sindy Müller, Pilateslehrerin

Termin: Freitag, 19 bis 20.15 Uhr

Infos und Anmeldung telefonisch unter 0157 3774 1569 oder info@pilatessalat.de.
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Warum verwenden wir " Frauen* "?

Wir sind darum bemüht, sensibel mit Sprache umzugehen. Denn wir wissen, dass Sprache Realität(en) schafft.

Wir verwenden das Gender-Sternchen (*) und schreiben somit beispielsweise „Frauen*“. Mit diesem Sternchen soll deutlich gemacht werden, dass es eine ganze Bandbreite an geschlechtlichen Identitäten gibt (also nicht nur „weiblich“ und „männlich“). Es gibt viele Menschen, die sich nicht (oder nicht eindeutig) mit dem Geschlecht identifizieren können oder wollen, das ihnen bei Geburt zugewiesen wurde. Somit bietet das Sternchen auch Raum für Selbstbezeichnungen und Selbstpositionierungen.

People of Color, Menschen mit Behinderung, Trans*Personen und Frauen*, die von Armut betroffen sind, sind zudem mit Mehrfachdiskriminierung konfrontiert.

hinzugefügt am: 05.02.18 12:16