Die More in Berlins Schöneberg-Viertel ist ein vielseitiges Bar-Café, das mit seiner stilvollen Einrichtung und gemütlichen Atmosphäre besticht. In der lebendigen Motzstraße gelegen, lädt es zu entspannten Kaffeepausen, gehaltvollen Mahlzeiten oder ausgelassenen Abenden ein. Die Dekoration im 'Red Light'-Stil schafft eine intime, sinnliche Stimmung, die perfekt zur schwul-lesbischen Szene passt.
Das Angebot umfasst eine breite Palette internationaler Gerichte: von frischen Salaten und Tartaren über klassische Schnitzel und Steaks bis hin zu Grill-Spezialitäten wie Hummer. Besonders beliebt sind die Brunch-Optionen am Wochenende sowie der Businesslunch unter der Woche. Die Bar serviert eine Auswahl an Cocktails, Bieren und Weinen, die den Abend ausklingen lassen. Als Treffpunkt für die Motzstraßen-Party-Crowd ist die More oft gut besucht und bietet eine Bühne für lebendige Nächte. Hier verschmelzen Kulinarik, Design und Community zu einem einzigartigen Erlebnis.
Bewertungen
Noch keine Bewertungen. Warst du schon da? Erzähl, wie es war.
Hotels in der Nähe von More
Der Stern markiert More. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
ILOsBAR
Carib
Wagner Berlin
Scheune
Sissi
The Jaxx
Dienstag: 10:00 - 23:00
Mittwoch: 10:00 - 23:00
Donnerstag: 10:00 - 23:00
Freitag: 10:00 - 23:00
Samstag: 09:00 - 23:00
Sonntag: 09:00 - 23:00
More in der App
- Ob gerade offen ist, auf einen Blick
- Entfernung und Route
- Die nächsten Partys hier
Aus dem Magazin
Queeres Hamburg: St. Georg, Kiez und Schanze im Überblick
Hamburgs queere Szene verteilt sich auf mehrere Viertel. Ein Überblick über St. Georg, den Kiez und die Schanze mit Bars, Cafés, Beratung und Pride.
Queersensible Psychotherapie finden: Der Weg zum Therapieplatz in Deutschland
Wie du in Deutschland über Sprechstunde, Vermittlungscode und Terminservice zu einer Kassentherapie kommst, wo du queersensible Praxen findest und worauf du im Erstgespräch achten kannst.
Konversionsbehandlungen: Was in Deutschland verboten ist und wo du Beratung findest
Seit 2020 verbietet ein Bundesgesetz sogenannte Umpolungstherapien bei unter 18-Jährigen und bei Erwachsenen, die unter Zwang oder Täuschung einwilligen. Was das Gesetz regelt, was nicht, und wo es anonyme Beratung gibt (Stand Oktober 2026).