SLM Stockholm, auch bekannt als Scandinavian Leather Men, ist ein privater Club in Stockholm, der sich schwulen und bisexuellen Männern mit Leder- und Fetischinteressen widmet. In der pulsierenden Atmosphäre des Clubs treffen sich Gleichgesinnte in einer diskreten und einladenden Umgebung, die Anonymität und Freiheit betont.
Das Angebot umfasst mehrere Räume für Cruising und intime Begegnungen, darunter dunkle Bereiche, Slings und Gloryholes, die vielfältige Fantasien ermöglichen. Besucher können in Lederkleidung oder Uniformen eintreten, wobei strenge Dresscodes die Szene prägen. Regelmäßige Events wie Lederpartys und thematische Nächte sorgen für Abwechslung und Community-Gefühl. Der Club legt Wert auf Sauberkeit, Sicherheit und respektvolle Umgangsformen, was ihn zu einem etablierten Treffpunkt in der Stockholmer Fetischszene macht.
Mit seiner zentralen Lage in Södermalm bietet SLM Stockholm einen sicheren Raum für Erkundungen und Verbindungen in der schwulen Subkultur.
Bewertungen
Noch keine Bewertungen. Warst du schon da? Erzähl, wie es war.
Hotels in der Nähe von SLM Stockholm
Der Stern markiert SLM Stockholm. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Side Track
Folkoperan
Patricia
The Hills
Torso Shop & Massage
Dienstag: 18:00 - 02:00
Mittwoch: 18:00 - 02:00
Donnerstag: 18:00 - 03:00
Freitag: 18:00 - 04:00
Samstag: 18:00 - 05:00
Sonntag: Geschlossen
Aus dem Magazin
Queere Museen und Ausstellungen besuchen: So wird Geschichte vor Ort lesbar
Queere Museen bewahren nicht nur Kunst, sondern auch Flyer, Fotos, Nachlässe und Alltagsgegenstände. Was dich beim Besuch erwartet und wie du Ausstellungen sinnvoll planst.
Queere Community-Orte finden: Woran du ein gutes Angebot erkennst
Bar, Jugendzentrum, Beratungsstelle oder Online-Gruppe: Queere Community-Orte sehen unterschiedlich aus. Diese Fragen helfen dir, ein Angebot zu finden, das zu dir passt.
Queer auf dem Land: Leben ohne Szeneviertel
Szeneviertel und Clubnächte verbindet man mit der Großstadt. Doch immer mehr queere Menschen ziehen bewusst aufs Land oder bleiben im Heimatdorf. Was den Alltag dort ausmacht, welche Netzwerke es gibt und wie man selbst eines aufbaut.