Die Jakob-Stube ist eine traditionelle Kneipe im Leonhardsviertel von Stuttgart, die sich in einem denkmalgeschützten Barockhaus befindet. Das Lokal versteht sich bewusst nicht als Bar, Lounge oder Pub, sondern als gemütliche Kneipe, in der unterschiedlichste Menschen zusammenkommen und das Lokal als ihr Wohnzimmer betrachten. Die Atmosphäre ist geprägt von Toleranz und Offenheit – ein Ort, an dem Klischees gesprengt werden und vielfältige Gäste willkommen sind.
Das Leonhardsviertel selbst ist bekannt für seine tolerante und hilfsbereite Nachbarschaft sowie seine architektonischen Schätze von der Spätgothik bis zum Bauhaus. Die Jakob-Stube bietet erschwingliche Preise und wird von Besuchern für ihre angenehme Bedienung und gemütliche Atmosphäre geschätzt. Mit ihrem Fokus auf Gemeinschaft und Authentizität ist die Jakob-Stube ein charaktervoller Treffpunkt im Herzen Stuttgarts.
Programm im Jakobstube
Was hier regelmäßig läuft — und die nächsten Termine.
Bewertungen
Noch keine Bewertungen. Warst du schon da? Erzähl, wie es war.
Hotels in der Nähe von Jakobstube
Der Stern markiert Jakobstube. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
UTOPIA Kiosk
Bernstein
White Noise
Mono Bar
reBOOTS
Rubens Home
Dienstag: 17:00 - 02:00
Mittwoch: 17:00 - 02:00
Donnerstag: 17:00 - 02:00
Freitag: 17:00 - 04:00
Samstag: 17:00 - 04:00
Sonntag: 17:00 - 00:00
Aus dem Magazin
Queere Museen und Ausstellungen besuchen: So wird Geschichte vor Ort lesbar
Queere Museen bewahren nicht nur Kunst, sondern auch Flyer, Fotos, Nachlässe und Alltagsgegenstände. Was dich beim Besuch erwartet und wie du Ausstellungen sinnvoll planst.
Queere Community-Orte finden: Woran du ein gutes Angebot erkennst
Bar, Jugendzentrum, Beratungsstelle oder Online-Gruppe: Queere Community-Orte sehen unterschiedlich aus. Diese Fragen helfen dir, ein Angebot zu finden, das zu dir passt.
Queer auf dem Land: Leben ohne Szeneviertel
Szeneviertel und Clubnächte verbindet man mit der Großstadt. Doch immer mehr queere Menschen ziehen bewusst aufs Land oder bleiben im Heimatdorf. Was den Alltag dort ausmacht, welche Netzwerke es gibt und wie man selbst eines aufbaut.