Vollesrohr e.V. ist ein Verein für schwule Motorradfahrer im Rhein-Main-Gebiet, der in Frankfurt am Main ansässig ist. Der Freundeskreis bietet eine einladende Plattform, um Gleichgesinnte kennenzulernen, ohne dass eine Mitgliedschaft zwingend erforderlich ist. Die Atmosphäre ist freundschaftlich und unkompliziert, mit klarem Fokus auf dem Motorradfahren als gemeinsame Leidenschaft.
Das Angebot umfasst regelmäßige Planungstreffen, die in der Gay-Szene Frankfurts stattfinden, sowie vielfältige Touren: Tagesausflüge, Wochenendtrips und längere Urlaubsreisen. Die Gruppe teilt sich bei den Fahrten in Tempo-Gruppen auf, sodass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Fahrer willkommen sind. Besonderheiten sind die offene Einladung an alle Interessierten, monatliche Treffen zur Tourenplanung und der Verzicht auf jegliche Rituale oder Hierarchien. Vollesrohr betont Gemeinschaft und Abenteuer auf zwei Rädern, fernab von Klischees wie Sex- oder Fetisch-Clubs.
In der Kategorie Verein und Beratung dient Vollesrohr als sozialer Treffpunkt, der schwule Biker vernetzt und ein Gefühl der Zugehörigkeit schafft.
Hotels in der Nähe von Vollesrohr
Der Stern markiert Vollesrohr. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
LIBS
Pink Frankfurt
Mr. Dorians Club
Switchboard
AG36
Pink
Dienstag: 20:00 - 22:00
Mittwoch: Geschlossen
Donnerstag: Geschlossen
Freitag: Geschlossen
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.