Das LaVie Queeres Jugendzentrum in Karlsruhe bietet jungen Menschen bis 27 Jahre einen sicheren und einladenden Raum für queere Jugendliche. In einer wertschätzenden und offenen Atmosphäre können Besucher*innen ihre Freizeit gestalten, neue Freundschaften knüpfen und sich austauschen. Der Fokus liegt auf lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intersexuellen und queeren Jugendlichen (LSBTTIQ), die hier ihre Identität stärken und Herausforderungen bewältigen können.
Zu den Angeboten gehören offene Treffs an festen Wochentagen, bei denen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen für Gespräche verfügbar sind. Eine kostenlose Beratung rund um Themen wie Coming-out, sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und Trans* steht ebenfalls zur Verfügung. Besonderheiten sind thematische Workshops, wie Drag-Events, die Kreativität und Selbstausdruck fördern. Als Einrichtung des Stadtjugendausschuss e.V. verbindet LaVie Community-Building mit professioneller Unterstützung in der Karlsruher Südstadt.
Hotels in der Nähe von LaVie Queeres Jugendzentrum
Der Stern markiert LaVie Queeres Jugendzentrum. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Badisches Staatstheater Karlsruhe
Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe
Agostea
Karlsruher Pyramide
Rosapark
Café Prinzs
Dienstag: 16:00 - 19:00
Mittwoch: Geschlossen
Donnerstag: 18:00 - 21:00
Freitag: Geschlossen
Samstag: 20:00 - 23:00
Sonntag: Geschlossen
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.