Die Bar Blacknude in Shinjuku Ni-chome, dem pulsierenden LGBTQ+-Viertel Tokios, bietet eine einzigartige Mischung aus Bar- und Café-Atmosphäre. Bekannt für ihr muskulöses Personal in knappen Outfits wie Speedos, schafft die Location eine spielerische, freundschaftliche und energiegeladene Stimmung, die sowohl Gay-Männer als auch Frauen und Paare anspricht.
Das Angebot umfasst kreative Cocktails, Karaoke-Abende und besondere Events wie Fetisch-Nächte oder Themenpartys. Im ersten Stock serviert das Team Getränke in einer gemütlichen, modernen Umgebung, während die oberen Etagen mit dem Blacknude Hero erweitert werden, wo muskulöse Barkeeper in Superhelden-Kostümen für zusätzlichen Spaß sorgen. Der Eintritt beinhaltet oft Getränke, was das Erlebnis unkompliziert macht. Die Bar ist besonders an Wochenenden beliebt, wo die Stimmung hochkocht und Besucher aus aller Welt willkommen geheißen werden. Eine Adresse für unvergessliche Nächte in Tokios Nachtleben.
Bewertungen
Noch keine Bewertungen. Warst du schon da? Erzähl, wie es war.
Hotels in der Nähe von Bar Blacknude
Der Stern markiert Bar Blacknude. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Ashura Bar
O'cean
Kinsmen
Hotel Queen Annex
AiSOTOPE Lounge
Alamas Café
Dienstag: 20:00 - 01:00
Mittwoch: 20:00 - 01:00
Donnerstag: 20:00 - 01:00
Freitag: 20:00 - 01:00
Samstag: 20:00 - 01:00
Sonntag: 19:00 - 00:00
Aus dem Magazin
Queeres Hamburg: St. Georg, Kiez und Schanze im Überblick
Hamburgs queere Szene verteilt sich auf mehrere Viertel. Ein Überblick über St. Georg, den Kiez und die Schanze mit Bars, Cafés, Beratung und Pride.
Queersensible Psychotherapie finden: Der Weg zum Therapieplatz in Deutschland
Wie du in Deutschland über Sprechstunde, Vermittlungscode und Terminservice zu einer Kassentherapie kommst, wo du queersensible Praxen findest und worauf du im Erstgespräch achten kannst.
Konversionsbehandlungen: Was in Deutschland verboten ist und wo du Beratung findest
Seit 2020 verbietet ein Bundesgesetz sogenannte Umpolungstherapien bei unter 18-Jährigen und bei Erwachsenen, die unter Zwang oder Täuschung einwilligen. Was das Gesetz regelt, was nicht, und wo es anonyme Beratung gibt (Stand Oktober 2026).