Die Bar Saint Jean in Berlin-Mitte ist eine elegante Szene-Bar für LGBTIQ*, die mit französischem Charme und minimalistischer Ästhetik besticht. Im Gegensatz zu vielen anderen Bars der Stadt setzt Saint Jean auf diskrete Eleganz statt auf Retro- oder Kitsch-Dekoration. Das Lokal befindet sich im Untergeschoss und bietet eine entspannte Atmosphäre mit hochwertigem Service und interessanten Gästen. Die Bar ist besonders bei schwulen Männern beliebt und legt Wert auf eine offene Atmosphäre, die sich von der kommerziellen Szene abhebt. Elektronische und moderne Musik prägt das Ambiente. Im Außenbereich können Gäste bei gutem Wetter Aperitifs und Snacks genießen. Die Bar ist barrierefrei und akzeptiert alle gängigen Zahlungskarten. Mit ihrer Kombination aus französischem Flair, minimalistischer Einrichtung und vielfältiger Getränkeauswahl ist die Saint Jean Bar ein wahrer Geheimtipp der Berliner LGBTIQ*-Szene.
Hotels in der Nähe von Bar Saint Jean
Der Stern markiert Bar Saint Jean. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Frauenzentrum Schokoladenfabrik e.V.
Cafe Fatal @ SO36
Roses Bar
Café Fatal
SO36
Gayhane @ SO36
Dienstag: 19:00 - 02:00
Mittwoch: 19:00 - 02:00
Donnerstag: 19:00 - 02:00
Freitag: 20:00 - 03:00
Samstag: 20:00 - 03:00
Sonntag: Geschlossen
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.