Die Marianne in Berlin-Kreuzberg ist eine beliebte queere Szene-Bar mit einem hohen Lesbenanteil. In gemütlicher Atmosphäre trifft man hier auf eine entspannte und offene Community, die den Charme des Viertels widerspiegelt. Die Bar lädt mit ihrem rustikalen Einrichtung und der Möglichkeit zum Rauchen ein, sich wohlzufühlen.
Das Angebot umfasst eine Auswahl an Cocktails, Bieren und anderen Getränken, die perfekt zu den wechselnden Veranstaltungen passen. Besonderheiten sind das abwechslungsreiche Programm mit Parties, Quizabenden und anderen Events, die regelmäßig für Abwechslung sorgen. Ob man allein kommt oder mit Freunden – die Marianne bietet einen Raum für Begegnungen und Unterhaltung in der lebendigen LGBTQ+-Szene Berlins.
Die Lage in der Mariannenstraße macht sie leicht erreichbar und ein fester Bestandteil des lokalen Nachtlebens. Hier pulsiert das Leben der queeren Community mit viel Herzlichkeit und Spaß.
Hotels in der Nähe von Marianne
Der Stern markiert Marianne. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Bocca di Bacco
Brandenburger Tor
Berlin XXL Party Weekend
PROPAGANDA PARTY
Museum für Kommunikation Berlin
Admiralspalast
Dienstag: Geschlossen
Mittwoch: 18:00 - 02:00
Donnerstag: 18:00 - 02:00
Freitag: 18:00 - 04:00
Samstag: 18:00 - 04:00
Sonntag: 18:00 - 02:00
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.