Der Anleger Uber Arena / East Side Gallery in Berlin liegt direkt an der Spree und bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Stadt vom Wasser aus zu erreichen. Genau vor der imposanten Uber Arena gelegen, die für ihre Großveranstaltungen bekannt ist, verbindet dieser Pier die pulsierende Eventwelt mit der historischen East Side Gallery – dem längsten erhaltenen Stück der Berliner Mauer, das mit farbenfrohen Street-Art-Wänden geschmückt ist.
Die Atmosphäre hier ist geprägt von der lebendigen Energie Berlins: Tagsüber genießen Spaziergänger die Aussicht auf die Oberbaumbrücke und die umliegenden Viertel Friedrichshain und Kreuzberg, während abends Besucher von Konzerten oder Sportevents direkt vom Boot aus anlanden. Besonders praktisch für alle, die die Arena besuchen möchten, ohne den Verkehr zu nutzen. Die Umgebung lädt zu entspannten Spaziergängen entlang der Spree ein, vorbei an Cafés, Bars und kulturellen Highlights. Dieser Anleger ist ein Tor zur alternativen Berliner Szene, wo Geschichte und Moderne harmonisch aufeinandertreffen.
Mit seiner zentralen Lage nahe Ostbahnhof und Warschauer Straße ist der Pier ideal für Bootsausflüge, die Besucher in das Herz der Stadt führen. Eine willkommene Alternative zu U-Bahn und S-Bahn für ein unvergessliches Berlin-Erlebnis.
Hotels in der Nähe von Anleger: Uber Arena / East-Side Gallery
Der Stern markiert Anleger: Uber Arena / East-Side Gallery. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Die letzten Events vor Ort
Locations in der Nähe
Zimmer Berlin Mitte
monsieur vuong
bagel station berlin
Eschschloraque rümschrümp
Chamäleon Berlin
Café Aedes
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.