Der Comet Club in Berlin-Kreuzberg war ein beliebter Treffpunkt für Musikliebhaber im Herzen des lebendigen Viertels, nur wenige Schritte von der Oberbaumbrücke entfernt. Die Atmosphäre war entspannt und leger, geprägt von einem Publikum aus echten Fans ohne übertriebene Hipster-Posen. Als Indie-Rock-, Alternative- und Punk-Club bot er eine intime Bühne für etablierte Acts sowie aufstrebende Bands auf dem Weg zum Erfolg.
Mit Platz für etwa 200 Gäste schuf der Club eine heimelige Umgebung für unvergessliche Konzerte. Die Lage in der Falckensteinstraße machte ihn verkehrsgünstig erreichbar, ideal per U-Bahn bis Schlesisches Tor oder zu Fuß von der Warschauer Straße. Besonders geschätzt wurde die Vielfalt des Programms, das kleine, authentische Auftritte in den Vordergrund stellte und eine coole, unprätentiöse Vibes vermittelte. Der Comet Club verkörperte den Geist der Berliner Underground-Szene mit Fokus auf rohe Energie und Musikleidenschaft.
Hotels in der Nähe von Comet Club
Der Stern markiert Comet Club. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Sofia
Bebop Tanzschule
Bi Nuu Im U-Bhf. Schlesisches Tor
Ciao Ciao Bar
Lido Berlin
Die Fabrik
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.