Die MS Hoppetosse ist ein einzigartiger schwimmender Club auf der Spree in Berlin-Treptow. Als historisches Schiff, das fest im Osthafen vertäut liegt, bietet sie eine unvergleichliche Atmosphäre direkt auf dem Wasser mit Blick auf die Oberbaumbrücke, das Badeschiff und den Fernsehturm.
Über drei Decks hinweg verwandelt sich das Schiff in eine pulsierende Partyoase. Das obere Deck lädt bei gutem Wetter zum Tanzen im Freien ein, während das Mitteldeck gemütliche Sitzbereiche und eine große Tanzfläche bietet. Besonders bekannt ist die MS Hoppetosse für elektronische Beats, Techno- und House-Partys, die von renommierten DJs aufgelegt werden. Die Events reichen von wilden Weekendern über mehrere Tage bis hin zu entspannten Tagespartys.
Die Location eignet sich ebenso für private Feiern wie Hochzeiten oder Firmenevents mit bis zu 450 Gästen. Die maritime Kulisse, kombiniert mit individueller Gestaltungsmöglichkeiten wie Lounges, Bars und Buffets, schafft unvergessliche Erlebnisse. Hier trifft Berlins alternativer Clubgeist auf die besondere Lage am Fluss – ein Muss für alle, die abseits der üblichen Spots feiern möchten.
Hotels in der Nähe von MS Hoppetosse
Der Stern markiert MS Hoppetosse. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Die letzten Events vor Ort
Locations in der Nähe
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.