Der Stall in Frankfurt am Main ist eine traditionsreiche Bar, die sich in einem gemütlichen Gewölbekeller in der Stiftstraße 22 befindet. Als Treffpunkt für die schwule Community, insbesondere für Fetisch- und Lederfans, bietet der Stall eine einzigartige Atmosphäre mit roher, authentischer Ausstrahlung. Die Bar ist ausschließlich für Männer ab 18 Jahren gedacht und zieht ein gemischtes Publikum jeden Alters an.
Das Angebot umfasst kühle Biere, eine Auswahl an Getränken und eine entspannte Umgebung zum Cruisen und Feiern. Besonders beliebt sind die Themenabende mit kreativen Motiven, die für Abwechslung und Spaß sorgen. Ohne strengen Dresscode bleibt der Stall zugänglich, lädt aber explizit zu Leder- und Fetisch-Outfits ein. Rauchen ist erlaubt, WLAN steht zur Verfügung, und Kartenzahlungen sind möglich. Mit guter Musik und lockerer Stimmung ist der Stall der ideale Ort, um neue Leute kennenzulernen und die Nacht zu genießen.
Hotels in der Nähe von Stall
Der Stern markiert Stall. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Die letzten Events vor Ort
Locations in der Nähe
Zoom
Odeon
Fräggels
Zum Schwejk
Tower
Delicious
Dienstag: 22:00 - 04:00
Mittwoch: 22:00 - 04:00
Donnerstag: 22:00 - 04:00
Freitag: 22:00 - 06:00
Samstag: 22:00 - 06:00
Sonntag: 22:00 - 04:00
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.