Das Kunsthaus Rhenania in Kölns Rheinauhafen ist ein lebendiges Zentrum für zeitgenössische Kunst, untergebracht in einem ehemaligen Getreidespeicher. Über 50 internationale Künstler aller Sparten arbeiten hier in Ateliers und schaffen eine inspirierende Atmosphäre voller Kreativität und Austausch.
Die raue Industriearchitektur des Gebäudes verbindet sich mit moderner Kunst: Von Malerei und Skulptur über Fotografie, Film und Medienkunst bis hin zu Performance, Tanz, Musik und Literatur. Regelmäßige Ausstellungen, Konzerte, Workshops und interdisziplinäre Projekte prägen das vielfältige Programm. Besonders hervorzuheben sind die offenen Ateliers, bei denen Besucher Einblicke in die Werkstätten erhalten, sowie Veranstaltungen wie Vernissagen und kulturelle Festivals.
Als Schmelztiegel für lokale und internationale Talente fördert das Kunsthaus Experimente und gesellschaftliche Themen, darunter Räume für marginalisierte Künstler. Direkt am Rhein gelegen, lädt es zu entspannten Spaziergängen und kulturellen Entdeckungen ein – ein Muss für Kunstliebhaber in Köln.
Hotels in der Nähe von Kunsthaus Rhenania
Der Stern markiert Kunsthaus Rhenania. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Schokoladenmuseum
KForm
Bürgerhaus Stollwerck
Stollwerck
Spielplatz
Naughtycontrol
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.