Das KU Bar & Klub ist eine der beliebtesten und ikonischsten Gay Bars in Londons Chinatown, nur wenige Schritte vom Leicester Square entfernt. Die Location erstreckt sich über drei Etagen und bietet Platz für etwa 500 Gäste. Im Erdgeschoss prägen große Flachbildschirme mit aktuellen Musikvideos das Ambiente, während die Bar-Mitarbeiter für ihre Attraktivität bekannt sind. Die Atmosphäre ist weltoffen und inklusiv – hier treffen sich Locals und Touristen, Twinks und Muscle Marys in entspannter Runde.
Im Untergeschoss befindet sich das KU Klub, ein clubbiger Dance-Floor mit DJ-Musik sieben Tage die Woche. Der Eintritt ist kostenlos, außer freitags und samstags nach 23 Uhr (£5). Die Bar besticht durch erschwingliche Getränke, freundliches Personal und eine großartige Atmosphäre. Mit regelmäßigen Drag-Shows und einer exklusiven Champagne Bar bietet das KU Bar & Klub für jeden etwas. Die Location ist täglich geöffnet und gehört zu Londons etabliertesten Gay-Venues.
Hotels in der Nähe von KU Bar & Klub
Der Stern markiert KU Bar & Klub. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Little KU
SHE Soho
CloneZone - Soho
The Z Hotel Soho
Admiral Duncan
Comptons of Soho
Dienstag: 12:00 - 03:00
Mittwoch: 12:00 - 03:00
Donnerstag: 12:00 - 03:00
Freitag: 12:00 - 03:00
Samstag: 00:00 - 15:00
Sonntag: 12:00 - 03:00
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.