Die Sweatbox Sauna in Soho, im Herzen Londons, ist eine der beliebtesten Gay-Saunen der Stadt und bietet ein umfassendes Wellness-Erlebnis für Männer. Zentral gelegen nahe Oxford Circus, umgeben von zahlreichen Gay-Bars, lädt sie rund um die Uhr zu Entspannung und Begegnungen ein.
Das Angebot umfasst ein voll ausgestattetes Fitnessstudio, einen großen Jacuzzi für über 20 Personen, Infrarotsauna, Dampfraum mit einzigartigem Steam Maze sowie private Kabinen und einen Darkroom. Besondere Events wie Naked Workouts, Foam Parties und spezielle Abende für Jüngere sorgen für Abwechslung. Die Atmosphäre ist entspannt, freundlich und sicher, mit strikten Regeln für Einverständnis und Sauberkeit. Umweltfreundliche Handtücher und eine drogenfreie Zone unterstreichen den Fokus auf Wohlbefinden.
Perfekt für alle, die Fitness mit Sauna-Spaß verbinden möchten, ist die Sweatbox ein Hotspot für die lebendige Londoner Gay-Community. Die moderne Einrichtung über drei Etagen lädt zum Verweilen ein, sei es zum Trainieren, Schwitzen oder Cruisen.
Hotels in der Nähe von Sweatbox Sauna
Der Stern markiert Sweatbox Sauna. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
The Kings Arms Soho
The Soho Hotel
Touch Of London Gay Massage
Karma Sanctum Soho
Ottolenghi
Freedom Bar Soho
Dienstag: 24 Stunden
Mittwoch: 24 Stunden
Donnerstag: 24 Stunden
Freitag: 24 Stunden
Samstag: 24 Stunden
Sonntag: 24 Stunden
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.