Die Sunday Tea Dance @ Propaganda in Moskau ist eine der beliebtesten Veranstaltungen für die junge LGBTQ+-Community und ihre Freunde. Jeden Sonntag verwandelt sich der renommierte Club Propaganda in eine pulsierende Party-Oase, die mit einer einladenden Atmosphäre und erschwinglichen Preisen überzeugt.
Die Location bietet eine Mischung aus Restaurant, Bar und Tanzfläche. Tagsüber genießt man leckeres Essen und Getränke in warmer, freundlicher Umgebung. Abends räumen die Tische weg, und der Club erwacht zum Leben mit lauter Musik, die zum Tanzen einlädt. Die Sunday Tea Dance startet typischerweise abends und zieht ein junges, tanzbegeistertes Publikum an. Besonders hervorzuheben ist die lockere Stimmung, bei der sich alle willkommen fühlen – gay-friendly und inklusiv.
Die zentrale Lage nahe der U-Bahn-Station Kitai-gorod macht den Zugang einfach. Mit günstigen Drink-Preisen und einer kleinen, aber actiongeladenen Tanzfläche ist die Veranstaltung ideal für alle, die Spaß am Feiern haben. Propaganda setzt Maßstäbe im Moskauer Nachtleben und bleibt ein Muss für Party-Liebhaber.
Hotels in der Nähe von Sunday Tea Dance @ Propaganda
Der Stern markiert Sunday Tea Dance @ Propaganda. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Föderaler Dienst für Sicherheit
OPEN Moscow Bar
MONO Bar
Basilius-Kathedrale
Roter Platz
Bolschoi-Theater
Dienstag: 23:30 - 06:00
Mittwoch: 23:30 - 06:00
Donnerstag: 23:30 - 06:00
Freitag: 23:30 - 06:00
Samstag: 00:00 - 06:00
Sonntag: 00:00 - 06:00
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.