Die Pimpernel in München ist eine ikonische Location, die als Bar und Café eine besondere Atmosphäre bietet. Im Herzen des schwulen Viertels gelegen, lädt sie mit ihrer gemütlichen, leicht undergroundigen Stimmung zu entspannten Abenden ein. Die Wände sind mit großen Glasbildern geschmückt, die explizite Szenen zeigen und für eine prickelnde Flirtstimmung sorgen.
Das Angebot umfasst eine Auswahl an Cocktails, Bieren und anderen Getränken, die perfekt zu Gesprächen oder Tanzabenden passen. Besonders beliebt ist die elektronische Musik, die von DJs aufgelegt wird und die Nacht bis in die Morgenstunden verlängert. Die Pimpernel verbindet Tradition mit moderner Clubkultur und zieht eine vielfältige LGBTQ+-Community an. Hier fühlen sich Besucher willkommen, ob für ein Drink nach der Arbeit oder eine ausgelassene Party. Die einzigartige Mischung aus Geschichte und Gegenwart macht sie zu einem echten Highlight in Münchens Nachtleben.
Hotels in der Nähe von Pimpernel
Der Stern markiert Pimpernel. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Rendezvous
Kraftakt
Kr@ftAkt
Folks Club
Café Paris
Café Rubin
Dienstag: 22:00 - 06:00
Mittwoch: 22:00 - 06:00
Donnerstag: 22:00 - 06:00
Freitag: 22:00 - 07:00
Samstag: 22:00 - 07:00
Sonntag: 22:00 - 06:00
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.