Das Restaurant Rico in München gelegen in der Fraunhoferstraße 2 im lebendigen Gärtnerplatzviertel, verbindet die gemütliche Atmosphäre eines traditionellen italienischen Lokals mit modernen Elementen. Die Einrichtung lädt mit warmem Licht, gemauerten Wänden und bequemen Sitzecken zum Verweilen ein, ideal für entspannte Abende unter Freunden oder Paaren.
Auf der Karte finden Gäste klassische italienische Spezialitäten wie frische Pasta, knusprige Pizza und hausgemachte Desserts, ergänzt durch eine Auswahl an feinen Weinen und Cocktails. Besonders hervorzuheben sind die saisonalen Gerichte mit regionalen Zutaten, die den Geschmack authentischer mediterraner Küche einfangen. Das Personal sorgt mit freundlichem Service für ein herzliches Ambiente.
Als beliebter Treffpunkt in der LGBTQ+-Community bietet Restaurant Rico regelmäßig Events und besondere Nächte, die die Stimmung auflockern. Ob für ein romantisches Dinner oder einen lockeren Drink nach Feierabend – hier pulsiert Münchens Nachtleben in entspannter Kulisse.
Hotels in der Nähe von Restaurant Rico
Der Stern markiert Restaurant Rico. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Moro - die Wirtshausbar
Fesch inn & Stehausschank
Café NIL
Selig Cafè
Café Santos
Pink Paradise @ Prosecco Bar
Dienstag: 10:00 - 00:00
Mittwoch: 10:00 - 00:00
Donnerstag: 10:00 - 01:00
Freitag: 10:00 - 02:00
Samstag: 10:00 - 02:00
Sonntag: 10:00 - 00:00
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.