Das SUB | Schwules Kulturzentrum in München ist ein lebendiges Zentrum für die LGBTIQ*-Community im Herzen des Glockenbachviertels. Es dient als offene Begegnungsstätte, in der schwule, bisexuelle, trans* und queer Menschen zusammenkommen, um sich auszutauschen, zu beraten und zu feiern.
Die Atmosphäre ist einladend und unterstützend, mit einem gemütlichen Café, das als Treffpunkt für Gespräche und Entspannung dient. Hier finden regelmäßige Veranstaltungen statt, von kulturellen Events über Workshops bis hin zu Selbsthilfegruppen. Besonderheiten umfassen psychosoziale Beratung, HIV-Prävention und spezielle Angebote für Geflüchtete sowie Senioren. Die Bibliothek bietet Raum für Lektüre und Information, während Gruppenräume vielfältige Aktivitäten wie Musik- und Singtreffen ermöglichen.
Als Verein engagiert sich das SUB ehrenamtlich für die Belange der Community und kooperiert mit Organisationen wie Diversity München. Es ist ein Ort der Inklusion, wo Vielfalt gefeiert und Unterstützung gelebt wird – ideal für alle, die Teil eines engagierten Netzwerks sein möchten.
Hotels in der Nähe von SUB | Schwules Kulturzentrum
Der Stern markiert SUB | Schwules Kulturzentrum. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Die letzten Events vor Ort
Locations in der Nähe
Sub - LGBT Centre
Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum Sub e.V
Theklastraße
Prosecco - die Schlagerbar
diversity Jugendzentrum
Diversity Jugendcafé
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.