Ginger's Bar in Brooklyn, New York, ist eine der wenigen verbliebenen Lesbenbars der Stadt und ein echtes Juwel für die LGBTQ+-Community. Die Atmosphäre ist herzlich und einladend, mit einem retro Charme, der durch abgenutzte Böden und schäbbige Wände unterstrichen wird. Besucher genießen starke Getränke zu fairen Preisen, darunter spezielle Ginger-Cocktails aus einem großen Glasgefäß mit frischem Ingwer. Ein Billardtisch lädt zum Spielen ein, und im Sommer öffnet der Hinterhof für entspannte Abende im Freien.
Die Musik mischt Lesben-Klassiker mit Rock und R&B, was die Stimmung zum Tanzen und Flirten anheizt. Karaoke-Abende und Trivia-Nächte sorgen für Abwechslung, während die freundlichen Barkeeper alle mit 'Honey' oder 'Baby' begrüßen. Ob solo am Tresen, mit Freunden beim Pool oder auf der Tanzfläche – hier fühlt sich jeder willkommen, von Frauen über queere Personen bis hin zu schwulen Männern. Mit Spice-Girls-Memorabilia und einer Gemeinschaftsstimmung ist Ginger's Bar ein Ort der Begegnung und des Feierns.
Hotels in der Nähe von Ginger's Bar
Der Stern markiert Ginger's Bar. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Dienstag: 18:00 - 02:00
Mittwoch: 18:00 - 02:00
Donnerstag: 18:00 - 02:00
Freitag: 18:00 - 04:00
Samstag: 16:00 - 04:00
Sonntag: 16:00 - 02:00
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.