Die Bar GNOME in Seoul ist ein gemütlicher Treffpunkt im Herzen des Jongno-Distrikts, der sich besonders an die LGBTQ+-Community richtet. In intimer Atmosphäre laden die gedämpften Lichter und stilvolle Einrichtung zu entspannten Abenden ein. Die Bar verbindet Elemente eines Cafés mit einer erstklassigen Cocktailbar und bietet eine Auswahl an kreativen Cocktails, die mit lokalen Zutaten und internationalen Einflüssen experimentieren.
Besucher schätzen die einladende Dachterrasse, die bei mildem Wetter zu einem Highlight wird und einen Hauch von Freiluft-Feeling in die urbane Umgebung bringt. Das Angebot umfasst neben hochwertigen Getränken auch leichte Snacks und eine freundliche Bedienung, die für ein Gefühl der Zugehörigkeit sorgt. GNOME ist der ideale Ort, um die lebendige Szene Seouls kennenzulernen, neue Leute zu treffen und in einer akzeptierenden Umgebung zu entspannen. Ob für ein gemütliches Date oder einen lockeren Abend mit Freunden – hier fühlt man sich willkommen.
Hotels in der Nähe von Bar GNOME
Der Stern markiert Bar GNOME. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Shortbus
37°2
A/V Take C
Bar Friends
Arnold Park
501Mania
Dienstag: 18:00 - 02:00
Mittwoch: 18:00 - 02:00
Donnerstag: 18:00 - 02:00
Freitag: 18:00 - 03:00
Samstag: 18:00 - 03:00
Sonntag: 18:00 - 02:00
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.