Dykadellic ist eine lebendige Lesbian Dance Party in Sydney, die queere Nachtkultur zu einem Treffpunkt für die Community macht. Die Events bringen Lesben, trans und nicht-binäre Menschen zusammen und schaffen einen sicheren Raum, in dem Feier und Gemeinschaft an erster Stelle stehen. Mit DJs, Pole-Tänzerinnen und Drag Kings bietet Dykadellic eine euphore Atmosphäre mit einem Hauch von Ausgelassenheit.
Die Party fand ihren Ursprung als Pop-up-Event und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil des Sydney Mardi Gras Kalenders entwickelt. Dykadellic hat sich als vibrante Veranstaltung etabliert, die Tausende von Menschen auf der Tanzfläche zusammenbringt. Neben reinen Dance-Events bietet Dykadellic auch Dating-Veranstaltungen an, bei denen die Community in entspannter Atmosphäre zusammenkommt. Der Fokus liegt dabei immer auf Authentizität, Sicherheit und der Schaffung eines inklusiven Raums für die queere Community.
Hotels in der Nähe von Dykadellic
Der Stern markiert Dykadellic. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Ivy Pool Bar
POOF DOOF Sydney
King Street
Hyde Park Barracks
Art Gallery of New South Wales
Dienstag: Geschlossen
Mittwoch: Geschlossen
Donnerstag: Geschlossen
Freitag: Geschlossen
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.