The Rainbow Hub in Brighton ist ein zentraler Treffpunkt für die LGBTQ+-Community. Gelegen im Herzen des schwulen Viertels an der St James's Street, bietet dieser Ort eine sichere, nicht wertende Atmosphäre, in der Besucher Unterstützung, Beratung und Informationen erhalten. Freiwillige Mitarbeiter leiten zu Partnerorganisationen weiter und organisieren regelmäßig Support-Gruppen sowie kulturelle Events.
Die Atmosphäre ist einladend und unterstützend, ideal für alle, die Rat brauchen oder einfach einen Raum suchen, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Besonders hervorzuheben sind die Drop-in-Stunden, die niedrigschwellig Zugang zu vielfältigen Angeboten ermöglichen. Als kultureller Knotenpunkt fördert The Rainbow Hub den Austausch und die Vernetzung in der Community, mit Fokus auf Inklusion und Empowerment. Ob für persönliche Beratung oder gemeinsame Veranstaltungen – hier pulsiert das Leben der Brighton-LGBTQ+-Szene.
Hotels in der Nähe von The Rainbow Hub
Der Stern markiert The Rainbow Hub. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
St James's Street (Kemptown Gay Village)
The Camelford Arms
Legends Hotel
The Basement Club
Amsterdam Hotel Brighton Seafront
The Gym - Brighton
Dienstag: 15:00 - 20:00
Mittwoch: 12:00 - 20:00
Donnerstag: 15:00 - 20:00
Freitag: 12:00 - 20:00
Samstag: 12:00 - 18:00
Sonntag: Geschlossen
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.