Apple ist eine einladende Gay-Bar im Shimogyo-Ward von Kyoto, die speziell für Männer konzipiert ist und Ausländer herzlich willkommen heißt. Die Atmosphäre ist entspannt und freundlich, ideal für gemütliche Abende in der pulsierenden Stadt.
Das Angebot umfasst eine ausgezeichnete Auswahl an Cocktails, Wein, Bier und anderen alkoholischen Getränken, die mit Sorgfalt zubereitet werden. Täglich findet freies Karaoke statt, was die Stimmung auflockert und Gästen die Möglichkeit bietet, sich musikalisch auszuleben. Die Bar ist bar-only, was den charmanten, unkomplizierten Charakter unterstreicht.
Besonderheiten machen Apple zu einem Highlight der lokalen LGBTQ+-Szene: Die foreigner-friendly Haltung sorgt dafür, dass Besucher aus aller Welt sich schnell wohlfühlen. In der Nähe zentraler Punkte gelegen, bietet sie einen perfekten Ort zum Entspannen nach einem Tag voller Erkundungen in Kyoto. Ob für ein Getränk oder ein spontanes Karaoke-Abenteuer – Apple verspricht unvergessliche Momente in sicherer, einladender Umgebung.
Hotels in der Nähe von Apple
Der Stern markiert Apple. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Dienstag: 20:00 - 04:00
Mittwoch: 20:00 - 04:00
Donnerstag: 20:00 - 04:00
Freitag: 20:00 - 04:00
Samstag: 20:00 - 04:00
Sonntag: 20:00 - 04:00
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.