Club 33 in Madrids lebendigem Lavapiés-Viertel ist ein vielseitiger Ort, der als Bar, Café und Club gleichermaßen begeistert. Die Atmosphäre pulsiert vor Energie: Ein gemütlicher Raum mit Bühne lädt zu entspannten Abenden ein, die nahtlos in ausgelassene Nächte übergehen. Besucher genießen eine breite Palette an Getränken, von erfrischenden Cocktails bis hin zu lokalen Bieren, ergänzt durch leckere Snacks und Tapas.
Das Angebot umfasst regelmäßige Live-Auftritte mit Genres wie Rock, Flamenco, Soul und Indie, die eine bunte Mischung aus Musikliebhabern anziehen. Danach starten DJ-Sets mit Electro, 80er- und 90er-Klassikern sowie Pop und Rock, die zum Tanzen einladen – bis in die frühen Morgenstunden. Früher als exklusiver Treffpunkt für Lesben bekannt, öffnet Club 33 heute alle Türen und schafft eine inklusive, queere-freundliche Umgebung. Die Lage zentral zwischen Antón Martín und Tirso de Molina macht es leicht erreichbar. Hier entsteht jede Nacht eine einzigartige Stimmung, die Neugierige und Nachtschwärmer gleichermaßen fesselt.
Hotels in der Nähe von Club 33
Der Stern markiert Club 33. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Axel Hotel Madrid
The Ring Private
La 80
El Rincón Guay
Museo Thyssen-Bornemisza
Museo Reina Sofía
Dienstag: Geschlossen
Mittwoch: Geschlossen
Donnerstag: 00:00 - 05:30
Freitag: 00:00 - 06:00
Samstag: 00:00 - 06:00
Sonntag: Geschlossen
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.