Das Bangkok House in München ist eine gemütliche Bar-Café-Oase mit thailändischem Flair im Herzen der Stadt. In der lebendigen Ledererstraße gelegen, lädt es mit warmer Beleuchtung und exotischen Dekorationselementen zu entspannten Stunden ein. Die Atmosphäre vereint orientalische Gemütlichkeit mit urbaner Lockerheit, ideal für ein Treffen mit Freunden oder einen gemütlichen Abend zu zweit.
Das Angebot umfasst eine Vielfalt thailändischer Spezialitäten wie scharfe Currys, frische Spring Rolls und aromatische Nudeln, die mit authentischen Gewürzen zubereitet werden. Ergänzt wird dies durch eine Auswahl an Cocktails, Bieren und erfrischenden Säften, die perfekt zur Küche passen. Besonders hervorzuheben sind die freundlichen Barkeeper, die für eine einladende Stimmung sorgen. Als beliebter Treffpunkt in der LGBTQ+-Szene bietet das Bangkok House eine offene und akzeptierende Umgebung, in der sich jeder wohlfühlen kann. Ob für ein leichtes Mittagessen oder einen langen Nachttrunk – hier pulsiert thailändisches Leben inmitten Münchens.
Hotels in der Nähe von Bangkok House
Der Stern markiert Bangkok House. Auf die Karte tippen für Preise und freie Zimmer.
Locations in der Nähe
Petit Café
Ludwig Beck
Isarpost Eventlocation, Sonnenstraße 24
Münchner Kammerspiele
Neues Rathaus
Restaurant Zum Alten Markt
Dienstag: 11:30 - 01:00
Mittwoch: 11:30 - 01:00
Donnerstag: 11:30 - 01:00
Freitag: 11:30 - 01:00
Samstag: 11:30 - 01:00
Sonntag: 17:00 - 01:00
Aus dem Magazin
HPV-Impfung: Warum auch Männer und queere Menschen sich impfen lassen sollten
HPV-Impfung gilt als Frauenthema, doch sie schützt auch Männer vor Krebs im Mund- und Rachenraum, am Anus und am Penis. Warum die Impfung gerade für queere Männer wichtig ist, wer sie zahlt und ab wann sie sinnvoll ist.
Queere Buchhandlungen und Cafés: Die dritten Orte der Community
Queere Buchhandlungen, Cafés und Community-Zentren waren oft die ersten sichtbaren Räume der Szene. Warum sie entstanden, was sie bis heute leisten und wo die bekanntesten stehen.
Das Sterben der lesbischen Bars – und wo sie überleben
In den USA gab es in den 1980ern rund 200 lesbische Bars, heute sind es kaum mehr als 30. Auch in Deutschland verschwinden feste Lokale – und werden zunehmend durch Partykollektive ersetzt. Ein Blick auf Zahlen, Gründe und die neue Szene.